The Daily Steampunk

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Was auf die Ohren – Steampunk und Dieselpunk Musik

Posted By on 14. Februar 2010


Steampunk als eigenes Musikgenre ist ja jetzt nicht wirkliche exakt definiert. Die Anzahl der Gruppen und Einzelkünstler, die sich selbst das Label Steampunk geben, ist entsprechend übersichtlich.

Eine meiner bevorzugten ist Abney Park, übrigen auch die erste Steampunk Band, auf die ich gestoßen bin:

Zumindest im Bezug auf die Äshetik lässt sich Emilie Autumn zum Genre zählen, zumal sie sehr deutliche viktorianische Elemente in ihrem Gesamtkonzept verarbeitet:

Vernian Process, The Deadly Nightshade Botanical Society und andere sind ebenfalls ziemlich fest im Steampunk-Genre verankert.

Je nachdem, wen man fragt, bewegen sich Voltaire und Indica ebenfalls zumindest in Überlappungs-bereichen des Genres. Interessant wird die Angelegenheit, wenn man sich das Subgenre Dieselpunk ansieht. Die Bandbreite der Bands und Künstler reichen hier nicht nur über die Genre sondern auch durch die Zeit.

Die klassische Dieselpunk-Periode ist die Pulp-Ära der 20er bis 50er Jahre.  Ein typischer, und von mir sehr geschätter Vertreter der Musik dieser Zeit ist Glenn Miller:

Mit der Dieselpunk Ästhetik (mit erheblichem militaristischen Einschlag) spielt aber auch VNV Nation, die von mir auch sher geschätzt werden (außerdem ist Ronan eine ziemliche Partykanone!)

Man sieht also, das Spektrum ist hier sehr groß. Ende dieser Woche gibt’s mehr zum Thema, am Mittwoch (17.02.2010) ist hier nämlich Emilie Autumn Konzert und ich will auch noch ein paar Worte über Katzenjammer verlieren.


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